Spinat, Radieschen, Radieschen Eiszapfen, Kopfsalat

Keine gute Ausbeute

Seit der Eröffnung des Beetes waren wir heute das zweite Mal auf unserem angemieteten Beet.

Die Erdbeeren sehen zwölf Tage nach dem Pflanzen gut aus und sind schon etwas gewachsen.

Status der Erdbeeren am 1. Mai
Status der Erdbeeren am 1. Mai

Auch bei Roter Beete, Knollenfenchel und Eissalat tut sich was …

Status Rote Beete, Knollenfenchel, Eissalat am 1. Mai
Status Rote Beete, Knollenfenchel, Eissalat am 1. Mai

… und Radicchio, Knollensellerie, Portulak, Stangensellerie und Batavia grün wachsen fleißig weiter.

Status Radicchio, Knollensellerie, Portulak, Stangensellerie und Batavia grün am 1. Mai
Status Radicchio, Knollensellerie, Portulak, Stangensellerie und Batavia grün am 1. Mai

Beim Ölkürbis, Popcornmais und den Dicken Bohnen sieht man außer Unkraut bisher nichts.

Status Ölkürbis, Popcornmais und Dicke Bohnen am 1. Mai
Status Ölkürbis, Popcornmais und Dicke Bohnen am 1. Mai

Auch bei den Kartoffeln, die wir zur Eröffnung gepflanzt haben, geht noch nichts.

Status der Kartoffeln am 1. Mai
Status der Kartoffeln am 1. Mai

Was allerdings aller prächtigst wächst und sprießt ist das Unkraut. Alles zwischen Blumenkohl (oben) und dem Rukola ist komplett zugewuchert, da wir zwecks Beikrautregulierung bisher nichts gemacht haben.

Wächst wie von allein: Unkraut
Wächst wie von allein: Unkraut

Die Ausbeute war heute verhältnismäßig lau, da wir seit der Eröffnung am 19. April keine Gelegenheit hatten auf dem Beet zu arbeiten. Die restlichen Radieschen waren teilweise schon geplatzt und verholzt und sind daher zur Hälfte ungenießbar. Die Radieschen Eiszapfen hätten wir ebenfalls eher ernten müssen, hatten sie aber mit den Mairübchen verwechselt und daher stehen lassen. Heute waren die meisten davon verfault. Vom Geschmack sind die Radieschen dennoch nicht ansatzweise mit gekauften aus dem Supermarkt zu vergleichen: scharf!

Der klägliche Rest der Radieschen und Radieschen Eiszapfen am 1. Mai
Der klägliche Rest der Radieschen und Radieschen Eiszapfen am 1. Mai

Ansonsten durften noch zwei riesige Kopfsalate und eine große Portion Spinat mit nach Hause. Dazu gibt es Bioland Kartoffeln aus Ditzingen und Eier von meinen Eltern.

Erntefrischer Spinat vom Beet
Erntefrischer Spinat vom Beet

Jetzt muss ich nur noch Spinat-Fan werden.

Am Wochenende werden wir uns dem Unkraut (oder Beikraut wie der Fachmann sagt) widmen, den Dauerstreifen fertig bearbeiten und noch ein paar leckere Sachen säen. Außerdem haben wir uns einen kleinen Flecken in einem Gewächshaus um die Ecke gemietet, welches wir am Samstag ebenfalls übergeben bekommen. Ein Bericht folgt.

Wer einmal erntefrischen, knackigen, ungespritzten und vielleicht noch selbst angebauten Salat direkt vom Feld gegessen hat, wird sicher keinen Gefallen mehr an importierten, mit Pestiziden gespritzten und in Plastik verpackten Salatköpfen aus Italien oder Spanien haben, die im Supermarkt gekauft werden können.

Hast du auch Lust dein eigenes Gemüse anzubauen, hast aber weder Balkon, Garten noch Ahnung davon? Wir haben das Prinzip der Gemüseselbsternte in diesem Post beschrieben. Für die Stuttgarter können wir DeinBeet von Stefan und Eva empfehlen.

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2 thoughts on “Keine gute Ausbeute”

  1. ja ist nur gut das Du vom Land kommst, und Deine Eltern einen großen Garten haben, wo Du ja schon schnuppern konntest ( Mutti sagt in Klammern ZWIEBELN 🙂 )
    Liebe Grüße aus der alten Heimat so wie viel Spaß beim Säen und Ernten

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